| 1867 | Nur noch 276 Berg- und Aufbereitungsleute in Andreasberg. Der Samson wird zum Hauptförderschacht. |
| 1885 | 141 Mann sind im Grubenfeld "Vereinigte Gruben Samson" tätig. Im inwenwendigen Revier ist nur noch die Grube Samson in Betrieb. |
| 1889 | Maschineller Bohrbetrieb wird eingeführt. Die Roherzförderung kann so mehr als verdoppelt werden. |
| 1891 | Das Kunstrad im Schacht Gnade Gottes und
die Wasserkünste werden stillgelegt. Die Wasserhaltung übernimmt ein
Körtingscher Wasserstrahl-Elevator. |
1895 und 1899
| Seit 1877 wird nur 1895 und 1899 ein Überschuss erwirtschaftet.
|
1900
| Die beiden Wasserkünste des Samsons werden durch eine elektr. Pumpanlage ersetzt.
|
1905-1910
| Silbergewinnung immer schlechter, 1905 werden 364 kg und 1909 nur 90 kg gewonnen. Der Silberpreis hat sich seit 1867 mehr als halbiert.
|
1910
| Am 31.03.1910 fahren die 80 Bergleute zum letzten Mal aus dem Samson aus. Mit Rücksicht auf den restlichen Bergbau im Oberharz muß die Grube Samson aus wirtschaftlichen Gründen geschlossen werden.
|